Aktuelles

Willkommen bei der Volksbühne Übersee-Feldwies

Liebe Theaterfreunde,
sucht nicht nach dem Sinn des Lebens, je länger ihr dies tut um so weniger werdet ihr fündig. Sucht euch stattdessen einen Platz im Leben und gebt durch Taten eurem Leben einen Sinn!

Wir lieben es Theater zu spielen. Es ist soviel realistischer als das Leben! Denn mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an,
wie lang es ist, sondern wie bunt.

Denn, „Theater macht Spass, Theater muss sein!“

Theaterverein Übersee-Feldwies e.V.
Gegründet 1910
Mitglied im Verband Bayerischer Amateurtheater e.V.

Neues Kindertheater „Kleiner Frosch sucht große Liebe“

Bereits seit mehreren Monaten laufen die Proben für das neue Stück unserer Kinder- und Jugendgruppe „Kleiner Frosch sucht große Liebe“ von Julia Gassner.

Premiere ist am 17. Februar 2024.

Die Spieltermine im Saal des Wirtshaus D’Feldwies:

Teilnahme am 22. Verbandstag in Rosenheim

Waltraud und Moni waren beim Verbandstag des „Verbandes Bayerischer Amateurtheater“ in Rosenheim mit dabei. Der VBAT ist der Dachverband der bayerischen Amateurtheater mit über 700 Mitglieds-Bühnen. Es war ein interessanter Tag mit vielen netten Begegnungen.

3-tägiger Vereinsausflug nach Bled, Slowenien

Am Samstag, den 30.09. brachen wir bestens gelaunt zu unserem 3-tägigen Vereinsausflug nach Bled in Slowenien auf. Wie immer bestens ausgerüstet mit Würstl, Brezen und flüssiger Nahrung fuhren wir über die Tauern Autobahn Richtung Villach und Karawanken-Tunnel. Vielen Dank nochmal an alle Spender!  Mittagspause war im Ort Begunje, dem Heimatort von Slavko Avsenik. Von hier war es nur noch eine kurze Fahrt zu unserem Hotel direkt am Bleder See. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und so nutzten wir die Zeit für einen Spaziergang am See oder zur Burg, zum Baden am Steg oder zum Aufenthalt im Wellnessbereich. Abends konnten wir es uns beim umfangreichen Buffett im Hotel gutgehen lassen. Am 2. Tag ging es mit einer Reiseleiterin nach Ljubljana. Ljubljana ist die Hauptstadt Sloweniens und mit ca. 285.000 Einwohnern politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Der Fluss Ljubljanica mit seinen interessanten Brücken und vielen Lokalen am Ufer verleihen der Stadt ein spezielles mediterranes Flair.

Der Architekt Joze Plečnik schuf hier einige architektonische Besonderheiten, darunter die Schusterbrücke, die Drachenbrücke  und die „Drei Brücken“ im Zentrum, die heute zum einzigartigen Stadtbild beitragen. Überragt wird die Altstadt von der mittelalterlichen Burg. Wir erkundeten die Stadt zuerst zu Fuß und später bei einer Flussbootsfahrt. Mit unserer „Mobilen Theaterbar“ sorgten wir außerdem für viel Aufsehen und es kam zu vielen lustigen Begegnungen. Abends genossen wir wieder das Essen im Hotel und da wieder einige neue Mitfahrer dabei waren, war an diesem Abend auch für Unterhaltung gesorgt. Beim Quiz und später beim Schätz-Spiel gab es einige Preise zu gewinnen. Am Sonntag fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein mit einem traditionellen Holzboot zur Bleder Insel mit der Marienkirche und der Wunschglocke. Nach der Bootfahrt probierten wir noch die berühmten Bleder Cremeschnitten, bevor es dann zurück Richtung Chiemsee ging. Abschluss des Ausflugs war ein gemeinsames Abendessen im Gasthof Wessner Hof.

Die Vorstandschaft

Vorankündigung Kinder- und Jugentheater

Aktuell laufen wieder die Proben für ein neues Kinder- und Jugendstück, die Aufführungen finden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres statt.

Die Vorstandschaft

„GleisGeisterei“ – sehr erfolgreiche Premiere beim Theaterverein

Bei der Premiere des 3-Akters „GleisGeisterei“ von Ralph Wallner erlebten die Besucher einen äußerst vergnüglichen Theaterabend mit bestens aufgelegten Akteuren. Bei der ländlichen Komödie handelt es sich um ein lustiges, abwechslungsreiches und auch etwas mystisches Stück, das den Premierenzuschauern einen gelungenen Theaterabend bescherte.

Wenn man nur eine zweite Chance im Leben hätte – das denkt sich auch der Standl-Hans (Christian Lucke), Besitzer eines kleinen Kiosks am stillgelegten Bahnhof von Niederhinterbergkirchentalhausen. Hätte er seiner großen Liebe, der feschen Mona (Birgit Kastner), die jetzt die Frau des verpeilten Bürgermeisters (Franz-Xaver Reiner) ist, vor drei Jahren seine Gefühle gestanden, wäre sicher alles anders verlaufen.

Am verwaisten Bahnsteig geht es aber trotz totem Gleis recht turbulent zu, ständig tauchen die verschiedensten Leute auf und lassen Hans keine Ruhe. Da sind die Landstreicher Schranken-Susi und Weichen-Wastl (Anna-Lena Stephan und Max Schönsteiner) – immer auf der Suche nach Flüssigem, die neureiche Bäuerin Brunhilde (Christine Vilsmaier), die ein Auge auf Hans geworfen hat, das vergessliche Radieserl-Reserl (Waltraud Gries) und Bienenbäuerin Urls (Monika Lermer), an die sich nie jemand erinnert. Eines nachts taucht Giacomo (Michael Hartl), ein mysteriöser Fremder in Schwarz, am Bahnsteig auf und Ruckzuck wird ein bisschen an der Uhr gedreht…

Regisseurin Doris Maier führte ihre Spieler wieder einmal zu Höchstleistungen und bereicherte das Stück durch ihre Ideen. Das gewohnt souverän aufspielende Ensemble setzte die einzelnen Rollen perfekt um und erntete dafür verdienten Applaus und viele Lacher.

Für das liebevoll ausgestattete Bühnenbild mit Bahnhofskiosk und Gleisbett hat sich wieder Stefan Gries ins Zeug gelegt. Auch Frisuren, Maske und Kostüme von Andrea Leitner und Doris Maier sowie die umfangreiche Technik von Sabrina Haßlberger und Sophia Kastner sorgen für einen perfekten Gesamteindruck. Von den Zuschauern unbemerkt wirkte Souffleuse Christine Huber. Sie ist heuer zum ersten Mal dabei und hat ihre eigene Premiere ebenfalls bestens gemeistert.

Das bewährte Kassenteam besteht aus Annemarie Stephl, Christine Nüsseler und Julia Schülein.

Karten sind im Vorverkauf in der Überseer Tourist Information (Tel. 295) und an der Abendkasse erhältlich.

Unsere Spielsaison ist zu Ende - Dankeschön

Mit der nochmal sehr erfolgreichen letzten Aufführung unserer zwei Einakter „Der Pfarrergockl“ und „Das Bienenhaus“ aus dem „Königlich bayerischen Amtsgericht“ haben wir die Spielsaison 2022 nun abgeschlossen.
→ Bilder und Impressionen (mit original Intro-Film)

Ein ganz herzliches Dankeschön an die zahlreichen Theaterbesucher während dieses Sommers!

Ein großer Dank natürlich auch nochmals an alle Aktiven für ihren unermüdlichen Einsatz: Die Spieler, die Regie, Souffleuse, Bühnenbauer, Technik, Maskenbildner, Kassierer, Platzanweiser und Ziachspieler sowie bei allen Mitwirkenden unseres tollen Films. Auch beim Kartenvorverkauf der Tourist Info und beim gesamten Team des Wirtshaus d’Feldwies möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken.

Die Vorstandschaft

„Königlich Bayerisches Amtsgericht“ - Erfolgreiche Premiere des Theatervereins

Mit zwei Einaktern des „Königlich Bayerischen Amtsgerichts“ von Georg Lohmeier hat sich der Theaterverein nach der langen Corona-Pause für die diesjährige Spielsaison wie bereits angekündigt etwas Neues überlegt. Der Start ist nun sehr gut gelungen.

Regisseurin Doris Maier lässt mit ihren Akteuren die „gute alte Zeit“ wieder aufleben und führte ihre Spieler zu tollen Leistungen. Das spielfreudige Ensemble genoss es nach der langen theaterfreien Zeit sichtlich, wieder auf der Bühne zu stehen. Die einzelnen Rollen wurden gekonnt umgesetzt.

Beim ersten Einakter „Der Pfarrergockl“ wird das Vergehen der Tierquälerei verhandelt. Der Gockl der Stadlbäuerin (Monika Lermer) hatte sich immer wieder im Pfarrgarten herumgetrieben und die Hühner der Pfarrersköchin (Christine Vilsmaier) „besucht“. Die wollte sich dieses sündige Verhalten nicht mehr länger mitansehen und hat auf verschiedene Weise versucht, den Gockel zu vertreiben. Es geht hoch her im Gerichtssaal zwischen den beiden Kontrahentinnen, der Wachtmeister (Max Schönsteiner) muss mehrfach für Ruhe sorgen. Richter (Arne Burchard) und Staatsanwalt (Bene Stecher) versuchen, mithilfe der Zeugenaussage des Bürgermeisters (Michael Hartl) den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Im zweiten Stück „Das Bienenhaus“ stehen der Musikant Ingerl (Christian Lucke) und seine Drehorgel im Mittelpunkt. Die hatte ihm der Schmiedemeister Thomas Huber (Rudi Stier) brutal zertrümmert. Da dieser keine Angaben zu seiner Tat machen will, zieht der Herr Richter den Irrenarzt Professor Radlinger (Kevin Strauch) hinzu. Weiters erscheinen die Frau vom Schmied (Birgit Kastner), eine junge Magd (Anna-Lena Stephan) sowie die Bader Nanni (Waltraud Gries) vor dem Richter. Letztendlich trägt aber die Pfarrersköchin Kreszenz (Angelika Puchinger) zusammen mit ihren Bienen zur kuriosen Aufklärung des Falls bei.

 

Für das diesmal so andere Bühnenbild des Gerichtssaales hat sich wieder Stefan Gries mit seinen Helfern ins Zeug gelegt. Auch die Kostüme und die aufwändige Maske von Andrea Leitner und Doris Maier sowie die Technik von Sabrina Haßlberger lassen einen perfekten Gesamteindruck entstehen. Souffleuse Maria Metz hat gut versteckt ihren Beitrag geleistet, das Kassenteam besteht aus Annemarie Stephl, Christine Nüsseler und Julia Schülein. Für die musikalische Unterhaltung sorgte einmal mehr Simon Berger mit seiner Ziach

Neuwahlen der Vorstandschaft 2022

Bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen wurde die komplette Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt. Es laufen bereits die Proben für die Spielsaison und alle Aktiven freuen sich darauf, im Sommer endlich wieder auftreten zu können.

 

Weitere Aktivitäten

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Einige Impressionen vergangener Spielsaisonen