Aktuelles

Willkommen bei der Volksbühne Übersee-Feldwies

Liebe Theaterfreunde,
sucht nicht nach dem Sinn des Lebens, je länger ihr dies tut um so weniger werdet ihr fündig. Sucht euch stattdessen einen Platz im Leben und gebt durch Taten eurem Leben einen Sinn!

Wir lieben es Theater zu spielen. Es ist soviel realistischer als das Leben! Denn mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an,
wie lang es ist, sondern wie bunt.

Denn, „Theater macht Spass, Theater muss sein!“

Theaterverein Übersee-Feldwies e.V.
Gegründet 1910
Mitglied im Verband Bayerischer Amateurtheater e.V.

„Königlich Bayerisches Amtsgericht“ - Erfolgreiche Premiere des Theatervereins

Mit zwei Einaktern des „Königlich Bayerischen Amtsgerichts“ von Georg Lohmeier hat sich der Theaterverein nach der langen Corona-Pause für die diesjährige Spielsaison wie bereits angekündigt etwas Neues überlegt. Der Start ist nun sehr gut gelungen.

Regisseurin Doris Maier lässt mit ihren Akteuren die „gute alte Zeit“ wieder aufleben und führte ihre Spieler zu tollen Leistungen. Das spielfreudige Ensemble genoss es nach der langen theaterfreien Zeit sichtlich, wieder auf der Bühne zu stehen. Die einzelnen Rollen wurden gekonnt umgesetzt.

Beim ersten Einakter „Der Pfarrergockl“ wird das Vergehen der Tierquälerei verhandelt. Der Gockl der Stadlbäuerin (Monika Lermer) hatte sich immer wieder im Pfarrgarten herumgetrieben und die Hühner der Pfarrersköchin (Christine Vilsmaier) „besucht“. Die wollte sich dieses sündige Verhalten nicht mehr länger mitansehen und hat auf verschiedene Weise versucht, den Gockel zu vertreiben. Es geht hoch her im Gerichtssaal zwischen den beiden Kontrahentinnen, der Wachtmeister (Max Schönsteiner) muss mehrfach für Ruhe sorgen. Richter (Arne Burchard) und Staatsanwalt (Bene Stecher) versuchen, mithilfe der Zeugenaussage des Bürgermeisters (Michael Hartl) den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Im zweiten Stück „Das Bienenhaus“ stehen der Musikant Ingerl (Christian Lucke) und seine Drehorgel im Mittelpunkt. Die hatte ihm der Schmiedemeister Thomas Huber (Rudi Stier) brutal zertrümmert. Da dieser keine Angaben zu seiner Tat machen will, zieht der Herr Richter den Irrenarzt Professor Radlinger (Kevin Strauch) hinzu. Weiters erscheinen die Frau vom Schmied (Birgit Kastner), eine junge Magd (Anna-Lena Stephan) sowie die Bader Nanni (Waltraud Gries) vor dem Richter. Letztendlich trägt aber die Pfarrersköchin Kreszenz (Angelika Puchinger) zusammen mit ihren Bienen zur kuriosen Aufklärung des Falls bei.

 

Für das diesmal so andere Bühnenbild des Gerichtssaales hat sich wieder Stefan Gries mit seinen Helfern ins Zeug gelegt. Auch die Kostüme und die aufwändige Maske von Andrea Leitner und Doris Maier sowie die Technik von Sabrina Haßlberger lassen einen perfekten Gesamteindruck entstehen. Souffleuse Maria Metz hat gut versteckt ihren Beitrag geleistet, das Kassenteam besteht aus Annemarie Stephl, Christine Nüsseler und Julia Schülein. Für die musikalische Unterhaltung sorgte einmal mehr Simon Berger mit seiner Ziach

Erste Vorstellung am Freitag 1. Juli

Endlich ist es nun soweit – die neue Theatersaison beginnt! Im Saal des Wirtshaus D’ Feldwies hebt sich am 1.7. um 20.00 Uhr zum ersten Mal der Vorhang für die zwei Einakter „Der Pfarrergockl“ und „Das Bienenhaus“ aus dem „Königlich bayerischen Amtsgericht“. Einstudiert wurden die „Bayerischen Gerichtsszenen“ von Georg Lohmeier wieder unter der Regie von Doris Maier.

Weitere Termine und Infos unter  → Programm

Karten sind im Vorverkauf in der Überseer Tourist Information (Verkehrsamt) und an der Abendkasse erhältlich.

Die Vorstandschaft

Kgl.Bay. Amtsgericht

Der Pfarrergockl

Vor dem Amtsgericht sind zwei zänkische Weibsbilder erschienen. Eine peinliche Geschichte steht zur Verhandlung an: der Tod eines stolzen Gockels. Der tierliebende Amtsgerichtsrat ist voller Zorn und auch die Hühner des Herrn Pfarrer spielen eine Rolle.

Kgl.Bay. Amtsgericht

Das Bienenhaus

Schmiedemeister Thomas Huber wird beschuldigt, die Drehorgel des Musikanten Ludwig Ingerl demoliert zu haben. Eine wichtige Figur in diesem Prozess ist der „Irrenarzt“ Professor Radlinger – er soll die düstere Psyche des Schmiedes ergründen.

Start in ein neues Vereinsjahr mit der bewährten Vorstandschaft

Neuwahlen der Vorstandschaft

Bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen wurde die komplette Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt. Es laufen bereits die Proben für die Spielsaison und alle Aktiven freuen sich darauf, im Sommer endlich wieder auftreten zu können.

 

Das Theaterleben kann endlich wieder beginnen!

Jahreshauptversammlung am 09. April – Spielsaison ab Ende Juni

Nach längerer Zeit kam die Vorstandschaft der Volksbühne Ende Februar wieder zu einer Sitzung zusammen. Da einige krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnten, gab es für wichtige Abstimmungspunkte sogar eine Videokonferenz! Die beiden Hauptthemen waren die Generalsversammlung und die geplante Spielsaison.

Es wurde beschlossen, die 2021 ausgefallene Jahreshauptversammlung mit den Neuwahlen der Vorstandschaft und gleichzeitig die Versammlung 2022 am Samstag, den 09. April 2022 abzuhalten. Alle Vereinsmitglieder erhalten in den nächsten Wochen wie üblich ihre schriftlichen Einladungen mit den Einzelheiten. Wir bitten aber alle, sich diesen Termin schon mal vorzumerken.

Zudem sind wir im Moment grade bei der Auswahl von möglichen Theaterstücken für den Sommer und werden in den nächsten Wochen endlich wieder mit den Proben anfangen. Der Start der Spielsaison wird voraussichtlich Ende Juni sein.

Wir freuen uns sehr, dass unser normales Vereinsleben nun wieder (hoffentlich reibungslos) beginnen kann und wir endlich neue Pläne machen und aktiv werden können.

Weitere Aktivitäten

2021 Tagesausflug nach Hallstadt und ins Salzkammergut

Am Samstag, den 21.09. ging`s los über die Inntalautobahn, Innsbruck, Brenner und hinein ins Pustertal, wo wir gegen 14.00 Uhr unser schönes Hotel Gratschwirt in der Nähe von Toblach erreichten. Während der Fahrt stärkten wir uns mit frischen Brezen, Würsteln, Bier und Erfrischungsgetränken – ein herzliches Dankeschön an alle Spender!

Nach einer kurzen Pause im Hotel fuhren wir direkt nach Toblach, wo wir das Treiben rund um den Almabtrieb besuchten. Bei Musik, Brotzeit und strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen schönen Nachmittag mit Dolomitenpanorama. Später erkundeten wir bei einem kleinen Rundgang den Ort, wo wir noch ein lustiges „Kuh-Erlebnis“ hatten.

Am Abend gab es dann im Hotel ein tolles Törggele Menu. Unser Musiker Alfred und einige lustige Einlagen von „Neu-Mitfahrern“ trugen zum Gelingen des Abends bei, der für einige sehr spät endete.

Am Sonntag brachen wir nach dem Frühstück auf zum Misurina See. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch einen Teil des im 1. Weltkrieg stark umkämpften Dolomitengebietes. Vom auf über 1700 m Höhe gelegenen See hat man einen wunderbaren Blick auf verschiedene Dolomitenmassive, darunter natürlich die berühmten Drei Zinnen.

Vom Misurina See aus ging‘s dann wieder zurück nach Toblach und weiter Richtung Osttirol, wo wir in Lienz einen Mittagsaufenthalt hatten. Durch den Felbertauern Tunnel weiter über Mittersill und Kitzbühel legten wir beim berühmten Stanglwirt in Going noch eine Kaffeepause ein. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir dann wieder das Achental.

Ein herzliches Dankeschön nochmal an alle, die wieder in irgendeiner Weise zum guten Gelingen unseres Vereinsausfluges beigetragen haben.

2019 Ausflug nach Südtirol

Am Samstag, den 21.09. ging`s los über die Inntalautobahn, Innsbruck, Brenner und hinein ins Pustertal, wo wir gegen 14.00 Uhr unser schönes Hotel Gratschwirt in der Nähe von Toblach erreichten. Während der Fahrt stärkten wir uns mit frischen Brezen, Würsteln, Bier und Erfrischungsgetränken – ein herzliches Dankeschön an alle Spender!

Nach einer kurzen Pause im Hotel fuhren wir direkt nach Toblach, wo wir das Treiben rund um den Almabtrieb besuchten. Bei Musik, Brotzeit und strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen schönen Nachmittag mit Dolomitenpanorama. Später erkundeten wir bei einem kleinen Rundgang den Ort, wo wir noch ein lustiges „Kuh-Erlebnis“ hatten.

Am Abend gab es dann im Hotel ein tolles Törggele Menu. Unser Musiker Alfred und einige lustige Einlagen von „Neu-Mitfahrern“ trugen zum Gelingen des Abends bei, der für einige sehr spät endete.

Am Sonntag brachen wir nach dem Frühstück auf zum Misurina See. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch einen Teil des im 1. Weltkrieg stark umkämpften Dolomitengebietes. Vom auf über 1700 m Höhe gelegenen See hat man einen wunderbaren Blick auf verschiedene Dolomitenmassive, darunter natürlich die berühmten Drei Zinnen.

Vom Misurina See aus ging‘s dann wieder zurück nach Toblach und weiter Richtung Osttirol, wo wir in Lienz einen Mittagsaufenthalt hatten. Durch den Felbertauern Tunnel weiter über Mittersill und Kitzbühel legten wir beim berühmten Stanglwirt in Going noch eine Kaffeepause ein. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir dann wieder das Achental.

Ein herzliches Dankeschön nochmal an alle, die wieder in irgendeiner Weise zum guten Gelingen unseres Vereinsausfluges beigetragen haben.

Jahreshauptversammlung 2019

Die Jahreshauptversammlung der Volksbühne Übersee-Feldwies fand am 23. Februar im Gasthof Sonnenhof statt. Erster Vorstand Waltraud Gries konnte 31  Vereinsmitglieder begrüßen, darunter Ehrenmitglied Eleonore Steffl.

Die neue Kassiererin Sophia Maier gab in ihrem 1. Kassenbericht einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben im letzten Vereinsjahr. Die finanzielle Situation ist sehr zufriedenstellend, da sich die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr erhöht haben. Somit kann das neue Theaterjahr mit einem guten Startkapital begonnen werden. Kasse und Vorstandschaft wurden später ohne Gegenstimmen entlastet.

Monika Lermer hielt im Schriftführerbericht Rückschau auf die vielen Unternehmungen. Es begann mit den Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung im März, dann folgten Rollenverteilung, Beteiligung am Dorfschiessen, Spielsaison mit dem Stück „Der Penner Paul“, Theaterausflug nach Kloster Ettal und Schloss Linderhof, das Spielen eines Einakters am Festabend der Gemeinde, Saisonabschluss und Mitmachen bei der Faschingshochzeit als Theaterchor.

Auch Waltraud Gries fasste in ihrem Vorstandsbericht das vergangene Vereinsjahr zusammen. Sie dankte ihrer Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit und allen, die sich in irgendeiner Weise im Vereinsleben eingebracht haben. Auch der Gemeinde dankte sie, dass die langersehnte Außentreppe am Kulissenlager im letzten Jahr realisiert werden konnte.

Beim Punkt „Wünsche und Anträge“ wurde angeregt, ob wir uns nicht auch am Unterlandler Christkindlmarkt beteiligen wollen. Dafür gab es große Zustimmung.

 

Für langjährige Mitgliedschaft wurden an dem Abend Doris Maier und Resi und Schorsch König geehrt. Doris Maier ist seit 25 Jahren aktiv dabei, als Maskenbildnerin und seit mehreren Jahren als Regisseurin und 2. Vorsitzende. Die Königs sind seit rund 50 Jahren beim Verein und nehmen seit dieser langen Zeit immer regen Anteil am Vereinsleben.

Bei einem Fotovortrag von Gerhard Braun konnten wir uns nochmal den Tagesausflug in Erinnerung rufen und auch Fotos von Spielsaison und Fasching wurden gezeigt.

 

Überseer Faschingshochzeit

Bei der Überseer Faschingshochzeit am 26. Januar waren wir als „Theaterchor“ mit dabei.

„Tote schmieren keine Brote“ – Toller Erfolg für unsere Kinder- und Jugendgruppe

Bei den 4 Aufführungen und einer Sondervorstellung für die Grundschule Übersee der Komödie „Tote schmieren keine Brote“ von Dirk Salzbrunn konnten sich alle Mitwirkenden  über viele Lacher, Applaus, begeisterte Zuschauer und großes Lob freuen. Die Spieler im Alter zwischen 8 und 18 Jahren begeisterten mit großer Spielfreude und überzeugenden Leistungen.

Die Darsteller waren: Florian Brüchner, Leah Vilsmaier, Maximilian Kastner, Lena Sperl, Anna-Lena Stephan, Mona Dannecker, Anna Reyer,  Kilian Sichler, Sophia Kastner, Stephan Lermer, Benedikt Stecher, Veronika Stecher, Emily Gries, Emma Ebner, Florian Sichler.

Einen großen Beitrag zum guten Gelingen hat wieder Stefan Gries mit seinem Bühnenbild geleistet. Das Theaterplakat wurde von Kevin Strauch gestaltet, Souffleuse war Ann-Kathrin Leitner, um Maske und Kostüme haben sich Andrea Leitner, Sabrina Haßlberger und Doris Maier gekümmert, um die Technik Theresa Enzmann. Ein Dank auch an die Damen an der Kasse Lotte Schupfner, Annemarie Stephl und Julia Schülein.

Viel Anerkennung verdienen natürlich die Spielleiter Birgit Kastner, Christian Lucke, Andrea Leitner und Doris Maier für ihre mehr als gelungene Nachwuchsarbeit. Sie haben die 15 Akteure in den vergangenen Monaten wieder mit viel persönlichem Einsatz zu ihren sehenswerten spielerischen Leistungen geführt. Den Kindern und Jugendlichen hat das Theaterspielen großen Spaß gemacht und der Verein ist sehr stolz auf diesen Erfolg.

Mehr zum Inhalt finden Sie hier → 2018 Tote schmieren keine Brote